Dossier tazkongress

UNO-Debatte beim taz-Kongress

"Bringt nichts, die Welt schönzureden"

Taz-Korrespondenten Zumach und Rathfelder streiten um den Kosovo-Einsatz. Bettina Gaus fordert, das Einstimmigkeitsprinzip der UNO vorsichtig aufzulösen. VON EVA VÖLPEL

Dieser Artikel ...

ist mir was wert!
  • 04.04.2011 19:13 Uhr:

    von Hans König:

    ..., liebe Kriegsgegner: Das Völkerrecht stellt als objektive Werteordnung gerade die Menschenrechte in den Mittelpunkt. Der Einsatz der NATO im Kosovo war damit keineswegs "völkerrechtswidrig", wie gern behauptet wird, sondern als humanitäre Intervention geboten. Wer gebetsmühlenartig die "Rechtswidrigkeit" eines solchen Einsatzes betont, vertritt damit auch ein überkommenes Souveränitätsverständnis, das die Grenzen eines Staates als heilig betrachtet und sich keinen Deut darum schert, ob der betreffende Staat seine Bürger foltert oder hinrichten lässt. Jegliche militärische Intervention (natürlich insbesondere des ach so imperialistischen Westens) einerseits scharf zu verurteilen, auf der anderen Seite vehement die Durchsetzung der Menschenrechte zu fordern, iat schlicht und einfach Heuchelei.

  • 04.04.2011 19:13 Uhr:

    von Albert Molla:

    Vergleicht man die kroatischen Bomben auf Serbien, mit den der NATO, dann kommt man sehr schnell zum Entschluss, dass die NATO-Bomben ein Witz waren. Sie sollten Milosevic lediglich abschrecken, damit er zum Aufgeben gezwungen werden konnte. Ich will zivile Opfer seitens der Serben durch NATO-Bomben nicht leugnen, aber das Leid der Albaner hat eine nicht vergleichbare größere Dimension als das, der Serben. 14000 Menschen wurden umgebracht, 2000 werden noch heute gesucht, 20.000 Frauen wurden vergewaltigt, 120.000 albanische Häuser wurden in Brand gesetzt und die hälfte der ganzen Bekölkerung (ca 1 Millionen) wurde von ihren Häusern vertrieben. Nach all diesem Leid der Albaner stellt man ihnen letzendlich serbische Parallelstrukturen in Kosovo, als ob nix gewesen wäre. Man stelle sich vor, Deutschland würde nach dem Zweiten Weltkrieg Parallelstrukturen in Frankreich aufbrauchen, so ähnlich wäre das. So sehr haben diese NATO-Bomben den Albanern geholfen. Europa muss entlich realisieren, dass die Albaner, weiterhin unterdrückt werden, weiterhin als Minderwertiges Volk in Europa behandelt werden und, dass die Albaner, wie es bei den Deutschen der Fall war, das Recht auf eine Vereinigung haben. Denn außerhalb Albaniens leben mehr Albaner als in Albanien selbst, die weiterhin unterdrückt werden und als Menschen zweiter Klasse behandelt werden!

  • 04.04.2011 19:13 Uhr:

    von pavle jurisic sturm:

    "Schon lange ist vielen bekannt geworden dass die Äusserungen des Herr Zumach sehr nahe der serbischen Regierung stehen." schon lange ist vielen bekannt geworden das die äusserungen des herrn rathfelder sehr nahe der us-manischen regierungen stehen. was rathfelder und seine spezis gerne verschweigen und über das die so ungerne reden ist das der westen auch im jhre 2008 also 9 jahre nach dem nato- angriffskrieg die völkerrechtswierdige sezession mutwillig voranntrieben, trotz das die inzwischen demokratischlinksliberale regierung in serbien eine hongkonglösung als problemlösung geboten hat forderte der herr rathfelder eifrig wie aus george bushs schmiede die völkerrechtswiedrige sezession und damit schuf man ein heutiges neues kosovoproblem, das in die richtung in die es herr rathfelder gerne hätte nie gelöst werden kann. auf der einen seite fordert herr rathfelder das das kosovo unabhängig werden muss weil es den albanern unzumutbar sein soll in serbien zu leben aber die wenigen serben die im norden kosovos und einigen enklaven leben und die mehrheit stellen die müssen sich laut herr rathfelderin die albanische gesellschaft integrieren...das ist politischer terror und zudem rassendiskriminierend .....ist es etwa kein völkermord wenn 70-80% der kosovoserben vertrieben worden sind....wrscheinlich nicht weil dann wär die kfor dafür verantwortlich.und das passt dem herrn rathfelder wiederúm nicht 10 jahren nach dem krieg leben diese serben in ghettos wie einst die juden im warschauer ghetto und die leben nur weil in jeder enklave die kfor kurz nach dem die meisten serben vertrieben worden sind, übergehen musste die serben zu beschützen. herr rathfelder trotzdem das sie ein bekennender serbenhasser sind werden sie mir zustimmen müssen das es auf dem balkan eine dauerhafte lösung aller probleme geben kann wenn man anfängt auch die serbische seite zu berücksichtigen, also hören sie auf so borniert ihre serbophobie weiter voranzutreiben und versuchen sie mal objektiv auf die region zu schauen. und sehen sie die fakten wer wen vertrieben hat. und wer wirklich die opfer in srebrenica waren....(frauen und kinder sind keine dabei) sondern schmauchspurenträger. p.s. lesen sie den roman "die welle" und versuchen sie danach aus der nordatlantischen auszusteigen

  • 04.04.2011 19:13 Uhr:

    von F. Meyer:

    Schon lange ist vielen bekannt geworden dass die Äusserungen des Herr Zumach sehr nahe der serbischen Regierung stehen. Überall wo er auftretet vertretet er wie ein Orthodoxe die serbische Politik. Es ist schade und ganz schlechtes Beispiel für die anderen Journalisten, das so ein guter Journalist sich manipulieren oder bestechen lässt.

  • 11.02.2011 17:51 Uhr:

    von Albert Molla:

    Vergleicht man die kroatischen Bomben auf Serbien, mit den der NATO, dann kommt man sehr schnell zum Entschluss, dass die NATO-Bomben ein Witz waren. Sie sollten Milosevic lediglich abschrecken, damit er zum Aufgeben gezwungen werden konnte. Ich will zivile Opfer seitens der Serben durch NATO-Bomben nicht leugnen, aber das Leid der Albaner hat eine nicht vergleichbare größere Dimension als das, der Serben. 14000 Menschen wurden umgebracht, 2000 werden noch heute gesucht, 20.000 Frauen wurden vergewaltigt, 120.000 albanische Häuser wurden in Brand gesetzt und die hälfte der ganzen Bekölkerung (ca 1 Millionen) wurde von ihren Häusern vertrieben. Nach all diesem Leid der Albaner stellt man ihnen letzendlich serbische Parallelstrukturen in Kosovo, als ob nix gewesen wäre. Man stelle sich vor, Deutschland würde nach dem Zweiten Weltkrieg Parallelstrukturen in Frankreich aufbrauchen, so ähnlich wäre das. So sehr haben diese NATO-Bomben den Albanern geholfen. Europa muss entlich realisieren, dass die Albaner, weiterhin unterdrückt werden, weiterhin als Minderwertiges Volk in Europa behandelt werden und, dass die Albaner, wie es bei den Deutschen der Fall war, das Recht auf eine Vereinigung haben. Denn außerhalb Albaniens leben mehr Albaner als in Albanien selbst, die weiterhin unterdrückt werden und als Menschen zweiter Klasse behandelt werden!

  • 11.02.2011 17:51 Uhr:

    von F. Meyer:

    Schon lange ist vielen bekannt geworden dass die Äusserungen des Herr Zumach sehr nahe der serbischen Regierung stehen. Überall wo er auftretet vertretet er wie ein Orthodoxe die serbische Politik. Es ist schade und ganz schlechtes Beispiel für die anderen Journalisten, das so ein guter Journalist sich manipulieren oder bestechen lässt.

  • 20.04.2009 08:57 Uhr:

    von Hans König:

    ..., liebe Kriegsgegner: Das Völkerrecht stellt als objektive Werteordnung gerade die Menschenrechte in den Mittelpunkt. Der Einsatz der NATO im Kosovo war damit keineswegs "völkerrechtswidrig", wie gern behauptet wird, sondern als humanitäre Intervention geboten. Wer gebetsmühlenartig die "Rechtswidrigkeit" eines solchen Einsatzes betont, vertritt damit auch ein überkommenes Souveränitätsverständnis, das die Grenzen eines Staates als heilig betrachtet und sich keinen Deut darum schert, ob der betreffende Staat seine Bürger foltert oder hinrichten lässt. Jegliche militärische Intervention (natürlich insbesondere des ach so imperialistischen Westens) einerseits scharf zu verurteilen, auf der anderen Seite vehement die Durchsetzung der Menschenrechte zu fordern, iat schlicht und einfach Heuchelei.

  • 19.04.2009 23:57 Uhr:

    von Albert Molla:

    Vergleicht man die kroatischen Bomben auf Serbien, mit den der NATO, dann kommt man sehr schnell zum Entschluss, dass die NATO-Bomben ein Witz waren. Sie sollten Milosevic lediglich abschrecken, damit er zum Aufgeben gezwungen werden konnte. Ich will zivile Opfer seitens der Serben durch NATO-Bomben nicht leugnen, aber das Leid der Albaner hat eine nicht vergleichbare größere Dimension als das, der Serben. 14000 Menschen wurden umgebracht, 2000 werden noch heute gesucht, 20.000 Frauen wurden vergewaltigt, 120.000 albanische Häuser wurden in Brand gesetzt und die hälfte der ganzen Bekölkerung (ca 1 Millionen) wurde von ihren Häusern vertrieben. Nach all diesem Leid der Albaner stellt man ihnen letzendlich serbische Parallelstrukturen in Kosovo, als ob nix gewesen wäre. Man stelle sich vor, Deutschland würde nach dem Zweiten Weltkrieg Parallelstrukturen in Frankreich aufbrauchen, so ähnlich wäre das. So sehr haben diese NATO-Bomben den Albanern geholfen. Europa muss entlich realisieren, dass die Albaner, weiterhin unterdrückt werden, weiterhin als Minderwertiges Volk in Europa behandelt werden und, dass die Albaner, wie es bei den Deutschen der Fall war, das Recht auf eine Vereinigung haben. Denn außerhalb Albaniens leben mehr Albaner als in Albanien selbst, die weiterhin unterdrückt werden und als Menschen zweiter Klasse behandelt werden!

  • 19.04.2009 17:47 Uhr:

    von pavle jurisic sturm:

    "Schon lange ist vielen bekannt geworden dass die Äusserungen des Herr Zumach sehr nahe der serbischen Regierung stehen." schon lange ist vielen bekannt geworden das die äusserungen des herrn rathfelder sehr nahe der us-manischen regierungen stehen. was rathfelder und seine spezis gerne verschweigen und über das die so ungerne reden ist das der westen auch im jhre 2008 also 9 jahre nach dem nato- angriffskrieg die völkerrechtswierdige sezession mutwillig voranntrieben, trotz das die inzwischen demokratischlinksliberale regierung in serbien eine hongkonglösung als problemlösung geboten hat forderte der herr rathfelder eifrig wie aus george bushs schmiede die völkerrechtswiedrige sezession und damit schuf man ein heutiges neues kosovoproblem, das in die richtung in die es herr rathfelder gerne hätte nie gelöst werden kann. auf der einen seite fordert herr rathfelder das das kosovo unabhängig werden muss weil es den albanern unzumutbar sein soll in serbien zu leben aber die wenigen serben die im norden kosovos und einigen enklaven leben und die mehrheit stellen die müssen sich laut herr rathfelderin die albanische gesellschaft integrieren...das ist politischer terror und zudem rassendiskriminierend .....ist es etwa kein völkermord wenn 70-80% der kosovoserben vertrieben worden sind....wrscheinlich nicht weil dann wär die kfor dafür verantwortlich.und das passt dem herrn rathfelder wiederúm nicht 10 jahren nach dem krieg leben diese serben in ghettos wie einst die juden im warschauer ghetto und die leben nur weil in jeder enklave die kfor kurz nach dem die meisten serben vertrieben worden sind, übergehen musste die serben zu beschützen. herr rathfelder trotzdem das sie ein bekennender serbenhasser sind werden sie mir zustimmen müssen das es auf dem balkan eine dauerhafte lösung aller probleme geben kann wenn man anfängt auch die serbische seite zu berücksichtigen, also hören sie auf so borniert ihre serbophobie weiter voranzutreiben und versuchen sie mal objektiv auf die region zu schauen. und sehen sie die fakten wer wen vertrieben hat. und wer wirklich die opfer in srebrenica waren....(frauen und kinder sind keine dabei) sondern schmauchspurenträger. p.s. lesen sie den roman "die welle" und versuchen sie danach aus der nordatlantischen auszusteigen

  • 19.04.2009 16:16 Uhr:

    von klaus keller:

    ich habe den hinweis in erinnerung es wäre besser gewesen flüchtlinge aufzunehmen anstatt soldaten zu schicken. bei einem zerstrittenen ehepaar sorgt ja auch keine poizeipräsenz für zwangsweises zusammmen leben. das wäre mir auch als deutsche afghanistanpolitik lieber. vertriebene sind vertiebene aber leben noch und können eine neues leben anfangen. im übrigen lassen sich afgahnische polizisten auch in deutschland ausbilden. man könnte auch in ruanda nachfragen wie man es nach all den toten geschatft hat wieder miteinander zu leben. joschka fischer würde ich nicht fragen, der hat als junger mensch steine auf polizisten geworfen und als außenminister mit der nato bomben werfen lassen, was sicher einfacher war als flüchtlinge aufzunehmen. klaus keller, hanau

  • 19.04.2009 16:14 Uhr:

    von klaus keller:

    ich habe den hinweis in erinnerung es wäre besser gewesen flüchtlinge aufzunehmen anstatt soldaten zu schicken. bei einem zerstrittenen ehepaar sorgt ja auch keine poizeipräsenz für zwangsweises zusammmen leben. das wäre mir auch als deutsche afghanistanpolitik lieber. vertriebene sind vertiebene aber leben noch und können eine neues leben anfangen. im übrigen lassen sich afgahnische polizisten auch in deutschland ausbilden. man könnte auch in ruanda nachfragen wie man es nach all den toten geschatft hat wieder miteinander zu leben. joschka fischer würde ich nicht fragen, der hat als junger mensch steine auf polizisten geworfen und als außenminister mit der nato bomben werfen lassen, was sicher einfacher war als flüchtlinge aufzunehmen. klaus keller, hanau

  • 19.04.2009 14:44 Uhr:

    von F. Meyer:

    Schon lange ist vielen bekannt geworden dass die Äusserungen des Herr Zumach sehr nahe der serbischen Regierung stehen. Überall wo er auftretet vertretet er wie ein Orthodoxe die serbische Politik. Es ist schade und ganz schlechtes Beispiel für die anderen Journalisten, das so ein guter Journalist sich manipulieren oder bestechen lässt.

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