Dossier Revolte und Liebe – die 68er

Zeitgeist Plus

Mehr Sex, Selbst & Drogen

Anspruch einer umstürzlerischen Zeit und ihre Nachwirkungen bis heute: Was sich an Lebensstilen mit dem Jahr 1968 änderte. VON BARBARA DRIBBUSCH

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  • 13.11.2008 15:40 Uhr:

    von constant:

    Ich muss gestehen, auch wenn ich diese Zeit nicht miterlebt habe und nur aus Büchern, Zeitschriften, dem Geschichtsunterricht und noch existenten 68er Seminaren meine Erkenntnisse herrühren, habe ich mich beim Lesen prächtig amüsiert. Er bringt vieles in ironistischer Weise auf den Punkt und stellt ein realistisches Resümee zum Heute dar.

  • 28.01.2008 15:58 Uhr:

    von haatee:

    Selbst wenn die 68er nicht das erreichen konnten, was sie sich vorstellten - für mich sind sie die letzen Träumer, die für die Verwirklichung ihres Traums aufwachten. Die meisten Träumer heutzutage pennen doch nur vor sich hin und bewegen weder sich noch sonst was. Ein Ho-ho-hoch auf die 68er!!

  • 31.12.2007 11:33 Uhr:

    von Bartleby:

    So, so Frau Dribbusch, das ist also die neue Drogenfrage. Eben mal so salopp daher geredet. Das wird sich die Irrenoffensive freuen. Kennen Sie die? Die reden penetrant von Drogen wenn es um Psychopharmaka geht. Ich kenne nun eine Reihe von Leuten, die schlicht nicht mehr leben würden, gäbe es das Zeug nicht. Das sind Medikamente. Es geht nicht nur darum die Betroffenen realitätstauglich zu machen, sicher das auch, aber in erster Linie darum, sie am Leben zu erhalten und, wenn es irgend geht, ihnen ein menschwürdiges Leben zu ermöglichen. Und wo ist da nochmal der Zusammenhang mit LSD und ACID? Ich sage das übrigens nicht als Pharmareferent, sondern als Betroffener. Ein Hoch auf das, was sie da als Drogen bezeichnen. Gäbe es sie nicht, ich würde das hier wohl kaum schreiben. Viele Grüße Bartleby

  • 29.12.2007 11:46 Uhr:

    von Beate Kupstor:

    Ursache und Wirkung! Ja, wir wissen es jetzt: Alles hatten sie erfunden, die 68er: Sexualität und Frauenrechte, Revolten, Revolutiönchen und Revolotionen, Bänkelgesänge, scholastische Betrachtungen, Hackenstiefel, Bauernkutten, Haare, Massenaufläufe, Hightechknäste, Beerdigungen, Synapsenforschung, Drogeneinnahmen, Stereoanlagen, Bärte, Rasierer, gammlige Literatur, den Kater danach und den vorbeugenden davor; wirklich Klasse diese Generation.

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