Bisher hält sich Facebook auf Handys mit Reklame zurück. Das dürfte sich ändern: Da immer mehr Nutzer mobil surfen, geht dem Konzern sonst Geld durch die Lappen. von Ben Schwan
Der Zeitgeist dreht sich, Kapitalismuskritik ist in. Aber will man in einer müden, langsamen Gesellschaft leben? Doch wenig Wachstum bedeutet nicht unbedingt wenig Dynamik. von Hannes Koch
Die Frankfurter Montagsdemo gegen Fluglärm wird wohl weiter wachsen. Ebenso wächst das Misstrauen gegen alle anderen Beteiligten beim Streit um den Ausbau. von Heide Platen
Der Ökonom Niko Paech plädiert für eine Wirtschaft, die ohne Wachstum auskommt. Auch vom klassischen Umweltschutz hält er nicht viel. Der letzte Teil der taz-Serie. von Felix Lee
Wird bei einer gemeinsamen Nutzung von Gütern wirtschaftliches Wachstum weniger wichtig? Das glaubt zumindest die Politikwissenschaftlerin Elinor Ostrom. von Heike Holdinghausen
Der Unternehmer Gunter Pauli plädiert für eine Wirtschaftsform, die ökologisch und auch billig ist. An zahlreichen Beispielen aus aller Welt zeigt er auf, wie das möglich sein kann. von A. Jensen & U. Scheub
Mit intelligenter Technik und neuen Nutzungskonzepten will Friedrich Schmidt-Bleek so viele Ressourcen einsparen, dass Wachstum zukunftsfähig wird. von Annette Jensen
Für Andrew Simms ist es klar: Nicht die Wachstumsraten sollen Maßstab für die Wirtschaft sein, sondern das Glücksempfinden der Bevölkerung und der Ressourcenverbrauch. von Hanno Böck
André Gorz gilt als Öko der ersten Stunde: Schon in den 1970er Jahren kritisierte er eine Fixierung auf Wirtschaftswachstum. Ist Freie Software ein Vorbild zur Lösung? von Annette Jensen
Der US-Ökonom Herman Daly propagiert eine Ökonomie des langfristigen Gleichgewichts. Eine Wirtschaft, die ständig wachse, stoße zwangsläufig an ihre Grenzen. von Antje Passenheim
Er singt, schüttelt Hände und kann bis zwei zählen. Joachim Gauck wird der Super-Präsi. Ganz bestimmt.

Von de Gaulle bis Mbeki - die schönsten Präsidentenrücktritte der Welt.

Das war's... Fast! Die Berlinale 2012 geht am Sonntag zu Ende. Und wieder waren alle da – die üblichen und die unüblichen Stars, nervige und ehemalige Polit-Prominenz, kreischende und buhende Fans, demonstrierende und andere Bären.

Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.


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LE MONDE diplomatique ist die größte Monatszeitung für internationale Politik. Sie erscheint weltweit in 61 Ausgaben – und liegt am 2. Freitag im Monat der tageszeitung bei.