Zwar ist es keineswegs überzeugend, dass Regierungen Kriegsreparationen aushandeln. Doch ebenso wenig überzeugt es, wenn Gerichte diese festlegen. von Christian Rath
Merkel kam als Stimme Europas und wiederholte immer wieder: Die Eurokrise lässt sich lösen, auch wenn es Zeit braucht. Die chinesische Führung ist wenig beeindruckt. von Jutta Lietsch
Alle wollen ins Fernsehen - kommt nur darauf an, in welches. Und vor allem natürlich: mit wem. von Bettina Gaus
Die Öffnung der Stasiarchive vor 20 Jahren war ein fauler Kompromiss, schrieb Klaus Bästlein in der taz. Damit verkennt er die Dimension der Aktenöffnung. von Wolfgang Gast

Früher wollte Deutschland den Raketenschild nur unterstützen, wenn die Atommächte abrüsten. Nun soll der Schild aus Ramstein gesteuert werden – ohne Vorbehalte. von Ulrike Winkelmann

Weder Neonazis noch Gegendemonstranten waren in Dresden 2011 die größte Gefahr für die Grundrechte - sondern die Behörden. Nun müssen die Bürger diese selbst verteidigen. von Martin Kaul
In Oberbayern läuft einiges schief, man sagt jetzt Brötchen. Aber nicht alles wird schlechter. Die Menschen schauen gütiger. von Ambros Waibel
Der amerikanische Politologe Ian Bremmer sieht "Das Ende des freien Marktes" heraufdämmern. Er will den Wohlstand gegen den "Staatskapitalismus" verteidigen. von Hannes Koch

Früher war alles besser. Auch die Männer: Sie waren hart und stark, heute sind sie weich und weinerlich, beklagen viele Frauen. Es scheint die Ära der Warmduscher zu sein. von Johan Kornder

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Disney erlaubt seinen Mitarbeitern endlich offiziell das Tragen von Gesichtsbehaarung. Anlass für ein taz-Bartquiz.

Wenn Iran und Venezuela gemeinsam an einer Bombe bauten, wäre "Liebe der Treibstoff" (Chavez). Ahmadinedschad und Chavez zeigen: Überall lauern sie, die Pärchen des Grauens. Eine Auswahl.


Kommentar von Ulrike Winkelmann
Früher wollte Deutschland den Raketenschild nur unterstützen, wenn die Atommächte abrüsten. Nun soll der Schild aus Ramstein gesteuert werden – ohne Vorbehalte.