Das US-Geldhaus Morgan Stanley will offenbar nach dem verpatzten Facebook-Börsengang einige Investoren entschädigen. Über die Höhe der möglichen Zahlungen ist nichts bekannt.

Laut US-Medienberichten scheint Facebook einen Börsenwechsel zur traditionellen New York Stock Exchange in Betracht zu ziehen. Nach so kurzer Zeit wäre dies ein Novum.

Nach dem Facebook-Börsengang werden nun die US-Finanzbehörden aktiv: Die Investmentbank Morgan Stanley soll die Aktien überteuert an Börse gebracht haben. von Tarik Ahmia

Stephan Noller, Chef der Netz-Werbefirma nugg.ad, spricht über gezielte Web-Reklame und deren ethische Grenzen. Wann wird das sogenannte Targeting den Nutzern zu viel?

Nachdem Google und Facebook für ihr Tracking kritisiert wurden, will Twitter nun nachziehen. Nutzer sollen aber von vornherein widersprechen können. von Falk Lüke

Eine Verzögerung von zwei Millisekunden beim Börsenstart von Facebook soll das Handelssystem von Nasdaq überfordert haben. Die Panne könnte teuer werden. von Tarik Ahmia

Facebook sollte einen der glanzvollsten Börsengänge erleben. Daraus wurde nichts. Waren Facebook und seine Alteigentümer zu gierig? Auch die Kurse anderer IT-Firmen gingen ins Minus.

Glücklich, wer rechtzeitig in das Internet-Unternehmen investierte – also vor dem Börsengang. Neben Facebook-Gründer Mark Zuckerberg klingelt auch bei einigen Ausgesuchten die Kasse.

Die japanische E-Commerce-Plattform „Rakuten“ investiert 100 Millionen Dollar in „Pinterest“. Die Netzplattform sei geeignet, um Markenartikel zu bewerben.

Anleger hoffen, Experten zweifeln: Ist Facebook 100 Milliarden Dollar wert? Um die hohen Erwartungen zu erfüllen, muss Facebook 1,4 Milliarden Chinesen vernetzen. von Tarik Ahmia

Die US-Justiz hält am Verfahren gegen Apple wegen Preisabsprachen im E-Book-Bereich fest. Die Argumente gegen das Amazon-Monopol haben nicht überzeugt. von Karen Grass

Der Börsengang von Facebook soll noch größer werden: Die Firma will nun ein Viertel mehr Aktien platzieren. Da kommt die Nachricht über einen Werbestopp von General Motors ungelegen.

Facebook-Einträge erreichen nur etwa ein Zehntel der Kontakte im sozialen Netzwerk. Wen das stört, kann sich nun Aufmerksamkeit dazukaufen – für zwei Dollar pro Post. von Ben Schwan

Die Internetbörse Bitcoinica ist erneut ausgeraubt worden. Neben digitalen Münzen im Wert von 70.000 Euro haben die Diebe sämtliche gespeicherten Nutzerdaten erbeutet. von Joanna Itzek

Das Fraunhofer-Institut warnt vor Online-Festplatten, die die Daten ihrer Nutzer nicht ausreichend verschlüsseln. Besonders der Anbieter Dropbox steht in der Kritik.

Doch ein Bestseller? Das Interesse der Investoren an Facebook-Aktien ist laut US-Medien so stark, dass die Preisspanne hochgeschraubt wird. Auf 34 bis 38 Dollar pro Stück.

Es sei nicht einfach, über Crowdfunding einen Roman zu bezahlen, sagt Medienforscher Andreas Will. Vor allem unkommerzielle Projekte würden Crowdfunder anziehen.

Um unsere Website besser zu machen, wollen wir untersuchen, wie taz.de benutzt wird. Dafür verwenden wir nicht das datenhungrige Google Analytics, sondern Etracker. von Matthias Urbach
Zur Einführung von Etracker auf taz.de skizzieren wir hier kurz, wie das Analyse-Tool funktioniert.
Wie man die Protokollierung durch Etracker unterbinden kann und was noch für Dienste auf taz.de eingebunden sind.
Außer Etracker binden wir auch andere externe Dienste auf unserer Website ein. Eine kleine Übersicht.
Viele Online-Händler haben häufig mit nicht zahlenden Kunden zu kämpfen. Für einige ist das existenzbedrohend. Aber sie könnten sich besser schützen.

Die Affäre um den geschönten Lebenslauf des Yahoo-Chefs hat erste Konsequenzen: Eine Verwaltungsrätin wird bald ausscheiden. Ein Untersuchungsausschuss soll die Vorwürfe aufklären.

Mark Zuckerberg geht mit seinem Online-Netzwerk auf Investorenfang. Einige senken wegen des Aktienhypes die Daumen und warnen vor einer Spekulationsblase. von Falk Lüke

Investoren scharen sich um ihn: Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Zum Auftakt seiner Werbetour für den geplanten Börsengang von Facebook erschien er Turnschuhen.

Der Chef des illegalen Filmportals Kino.to nahm Millionen ein und finanzierte sich so ein Leben in Spanien. Nun steht der Mann vor Gericht. Das Geld ist verschwunden. von Johannes Gernert

Ein Zahnarzt fand anonyme Kritik an seiner Arbeit auf einer Website falsch und klagte dagegen. Ein Gericht gab ihm Recht: Bewertungsportale haften für die Richtigkeit der Einträge.

Hat Google bei der Entwicklung des Android-Betriebssystems gegen die Urheberrechte von Oracle verstoßen? Ja, findet eine US-Amerikanische Jury – aber vielleicht doch nicht.

Es gibt viele Beispiele für erfolgreiches Crowdfunding, aber keine Plattform verdient bisher Geld. Dennoch ist die Crowdfunding-Szene hoffnungsvoll, dass alles besser wird. von Frédéric Valin

Kostenlose Musik, ganz legal – das behaupten die Macher von „Anontune“. Sie wollen ein Schlupfloch gefunden haben: Ihre Seite spielt Musik von Youtube ab. von Thomas Winkler

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Starre Rituale, öde Debatten, ein Haus der Langeweile? Nicht in der Ukraine! Hier werden Parlamentsdebatten noch mit Leidenschaft, Herzblut und handfesten Argumenten geführt!

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Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.

Es ist ein echtes großes Drama, das sich da in Griechenland abspielt. Ein Drama über die Demokratie, die Unregierbarkeit. Dieses Wort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Und das Drama genießen.

Kommentar von Meike Laaff
Lanz oder Lebenszeit? Wer Twitter hat, braucht keinen Fernseher und kann trotzdem mitreden – aus zweiter Hand.