• 24.11.2012

Eine Zuflucht für Raubtiere

Nur eine Woche Freiheit für Achioa

Die Harnas Wildlife Foundation kümmert sich um vom Aussterben bedrohte Raubtiere. Das geht nicht immer einher mit den Interessen der lokalen Bevölkerung.von Martin Zinggl

  • 26.11.2012 18:58 Uhr

    von Peter:

    @joy: bin ich dabei, aber ich denke, dass ich Probleme kriegen würde, wenn ich mit nem Rudel Wölfe durch Berlins Innenstadt laufe und einkaufen gehe…

    Wir sollten die Füße mal ganz still halten und erstmal zusehen, dass wir nicht alle Wölfe und Bären, die es bis nach D schaffen abschießen!

  • 24.11.2012 06:28 Uhr

    von joy:

    Jede Raubtierrasse, die einmal domestiziert
    wurde, läßt sich wieder auswildern.
    Aber dazu muss die Art erst einmal
    gerettet werden, indem man sie
    der menschlichen Zivilisation anpasst
    ohne ihr genetisches Erbe zu manipulieren.
    Die Welt ist derart stark anthropogen überzeichnet
    das die Folklore der Naturschützer vom
    Leben in Freiheit nicht mehr praktikabel ist.
    Doch deswegen dürfen die Tiere nicht aussterben
    und unwiderbringlich verloren sein!
    Jedes Tier auch ein wildes Raubtier läßt sich zähmen.
    Sonst gäbe es keine Zirkuse.
    Jedes Raubtier, gerade die Geparden, läßt sich
    zu etwas gebrauchen( hier z.B. als Jagdhelfer,
    Begleitathlet, Spielgefährte, Inspiration,
    Gesundheitspolizei auf eigener Ranch,
    Zeichenstudienobjekt, Statussymbol).
    Wir Menschen müssen endlich mutiger und
    flexibler werden und die Tiere aktiv in unser
    Leben einbinden, um sie wirklich retten zu können.
    Die Reservatepolitik reicht bei Tieren, wie
    auch Menschen heute nicht mehr aus.
    Zumal diese meistens gegen ökonomische
    und von den Staaten erhobene
    Interessen zu häufig nicht konkurrieren können.
    Wir Menschen müssen endlich flexibler werden.

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