• 22.11.2012

Waffenruhe in Gaza

Eine Nacht ohne Angriffe

Seit Mitternacht haben weder Hamas noch die israelische Armee Angriffe gestartet. Nach 24 Stunden Feuerpause soll über die Grenzübergänge diskutiert werden.

  • 25.11.2012 11:15 Uhr

    von Jasmin:

    Seit Waffenruhe eroeffneten Israelische Soldaten zwei mal Feuer auf Palaestinenser. Bei einem erst Beschuss kam ein Palestinenser in der 'Bufferzone' ums leben, der zweite Beschuss zielte auf Palaestinensische Farmer, 1 Toter und 19 Verletzte, 7 im kritischen Zustand.

  • 22.11.2012 16:46 Uhr

    von Ute:

    Netanjahu wird sich auch schnell was neues einfallen lassen können, um die Waffenruhe zu beenden oder den Palästinensern das Leben schwer zu machen.

    Da darf man sich im Gazastreifen trotz der vielen Opfer israelischer Gewalt auch mal freuen, dass erst mal ein wenig Ruhe eingekehrt ist.

  • 22.11.2012 12:26 Uhr

    von R.J:

    Wieso
    "wird unter anderem befürchtet, dass sich die Hamas israelischen Forderungen nach einer Entmilitarisierung widersetzen wird.."?

    Wenn alle Seiten ihre Waffen abzugeben hätten, ständen der Rückkehr der Palästineser diese doch nicht mehr im Weg.

    Es ist also zweifelhaft, dass die Hamas das ablehnen sollte.

  • 22.11.2012 12:14 Uhr

    von R.J:

    Die BBC fügt solchen Sätzen, wie

    "Mit Luftangriffen auf den Gazastreifen wollte Israel den anhaltenden Raketenbeschuss militanter Palästinenser auf südisraelisches Gebiet stoppen."
    den Zusatz, "as it says" an,

    in der BRD is dies schlicht nicht üblich, bei ARD, ZDF vielen Rundfunkanstalten und eben auch den meißten Zeitungen.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder