Nur wenige Stunden nach der Inbetriebnahme des Musik-Netzwerkes Ping, hat Facebook die Verbindung zu dem Apple-Dienst gekappt.von Philipp Reinken

Im Moment kaum attraktiv: Apples neues Musik-Netzwerk Ping. Bild: ap
BERLIN taz | Ping, das neue soziale Network des US-Computerkonzerns Apple, hat einen Fehlstart hingelegt. Wie das Portal All Things Digital berichtete, hat Facebook die für Ping enorm wichtige Verbindung zwischen den beiden Diensten gekappt.
Dies geschah offenbar gegen den Willen von Apple-Ceo Steve Jobs. Dieser beklagte, dass Facebook „schwer einzuhaltende Bedingungen“ gestellt habe. Daher habe man sich nicht einigen können. Nun ist Ping seiner wichtigsten Funktion beraubt: Nachdem die beiden Netzwerke anfangs für wenige Stunden miteinander verbunden waren, ist es dem Ping-Nutzer nun nicht mehr möglich, den Apple-Dienst nach eigenen Facebook-Kontakten zu durchsuchen.
Das eng an den Apple-Musikdienst gekoppelte Musik-Netzwerk Ping war erst am 1. September gestartet. Solange das Netzwerk weiter von Facebook losgelöst existiert, ist es für Nutzer kaum attraktiv. Nach All Things Digital-Informationen jedoch sind die beiden Unternehmen weiterhin um eine Lösung bemüht. Ein Facebook-Sprecher zeigte sich zuversichtlich, dass man zu einer Einigung kommen könne.
Nach den massiven Protesten gegen das Anti-Piraterie-Abkommen formiert sich nun auch der Widerstand von Juristen. Sie plädieren für ein Vergütungssystem. von Tarik Ahmia

Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Leserkommentare
05.09.2010 11:13 | nichtvermietbar
nix neues - gibt es schon lange und nennt sich last.fm...hier der entsprechende link: http://www.lastfm.de/