Die Nokia-Tochter Navteq befindet sich in der Vorbereitungsphase für einen Street View ähnlichen Online-Dienst. In Deutschland will das Unternehmen noch abwarten.

Ob Navteq auch mit Trikes auf große Abfilmungstour gehen wird, ist noch nicht bekannt. Im Bild ein voll ausgerüsteter Google-Mitarbeiter im Taronga-Zoo in Sydney. Bild: ap
BERLIN dpa | Google bekommt neue Konkurrenz bei seinem Straßenatlas Street View: Auch die Nokia-Tochter Navteq beginnt damit, Straßen abzufotografieren. Der Anbieter von Navigationssoftware habe bereits im Frühjahr einen ersten Wagen mit Kameras in den USA auf die Straße geschickt, sagte Navteq-Manager Frank Pauli am Donnerstag auf der IFA in Berlin.
In Europa seien erste Wagen testweise in Großbritannien und Frankreich unterwegs. Bis Ende des Jahres sollen sie ihren regulären Dienst aufnehmen.
In Deutschland wolle das Unternehmen aber erst noch die Debatte um Google Street View abwarten, bevor es seine Kameras auf die Straße schickt.
Die Pläne von Google, ganze Straßenzüge abzufotografieren und online zu stellen, hatten in Deutschland für eine heftige Debatte gesorgt. Hausbesitzer und Mieter können inzwischen online Widerspruch dagegen einlegen.
"Wir respektieren selbstverständlich die Regeln in den jeweiligen Ländern", sagte Navteq-Manager Pauli. Seinem Unternehmen sei sehr daran gelegen, die Privatsphäre zu schützen, so sollen Gesichter und Nummernschilder - wie bei Street View auch - unkenntlich gemacht werden.
Navteq konzentriere sich mit den Aufnahmen auf Innenstädte und Geschäftsgegenden, in denen die Navigation komplexer sei.
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Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

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