Ab Herbst sollen 1000 New Yorker Taxis mit kostenlosem WLAN ausgestattet werden. Finanziert werden soll das Projekt über Werbung. 25 Taxen testen aktuell.

Bequem rasen und surfen: 1000 Taxis in New York bekommen WLAN. Bild: dpa
NEW YORK dpa/apn/taz | In deutschen Großstädten wie Berlin geht es mit dem flächendeckenden, frei zugänglichen Internet kaum voran. Die Amis sind uns da weit voraus. Selbst 1000 New Yorker Taxis sollen ab Herbst mit kostenfreien Internet-Zugängen ausgestattet werden.
Nicht nur die Fahrgäste können dann auf dem Rücksitz bequem ihre Mails und die Wettervorhersage checken, sondern auch Fußgänger am Straßenrand, berichtet das Wall Street Journal. Sie müssen sich nur im Umkreis von maximal 120 Metern aufhalten. Initiator ist der New Yorker Unternehmer Alex Mashinsky.
Die Funkverbindung ins Internet soll für die Fahrgäste kostenlos sein und über Werbung finanziert werden. Derzeit testen 25 Wagen den WLAN-Zugang in New York. Auch Steckdosen für die Ladegeräte von Laptops und Telefonen sollen eingerichtet werden.
Das "Internet To Go" ist allerdings zunächst beschränkt auf bestimmte "livery cars", also Limousinen, die Fahrgäste vorher telefonisch reservieren müssen. Bis die berühmten gelben Taxis mit Internet-Zugang ausgestattet werden, dauert es wohl noch ein bisschen. Seit 2007 sind dort allerdings schon häufig Fernsehbildschirme für den Rücksitz installiert, über die lokale Nachrichten und Werbung flimmern.
Zehntausende haben in ganz Europa gegen das Acta-Abkommen demonstriert. Sie fürchten eine stärkere Kontrolle des Internets. von M. Weichmann / K. Litschko / M. Laaff

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Disney erlaubt seinen Mitarbeitern endlich offiziell das Tragen von Gesichtsbehaarung. Anlass für ein taz-Bartquiz.

Leserkommentare
05.08.2010 16:58 | ratu
Das gibt`s in Köln schon längst.