Mindestens 27 iPods haben in Japan wegen Überhitzung Feuer gefangen. Hersteller Apple reagiert nicht auf Drängen der Regierung, Verantwortung zu übernehmen.

Der iPod Nano: Sorgt in Japan für Zündstoff. Bild: dpa
TOKIO afp | Die japanische Regierung macht Druck auf den US-Computerbauer Apple, nachdem mindestens 27 Musikspieler des Konzerns nach Überhitzung Feuer gefangen haben. Die iPods überhitzeten sich beim Laden des Akkus. In sechs Fällen habe die Feuerwehr anrücken müssen.
Der Konzern müsse darlegen, wie er mit den Unfällen beim iPod Nano umgehen will, erklärte das japanische Wirtschaftsministerium am Donnerstag. "Das Ministerium hat Apple mehrfach aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, etwa Warnungen oder einen Produktrückruf", sagte ein Beamter. Apple sei dem aber nicht nachgekommen. Das Unternehmen solle nun nicht nur Unfälle in Japan mitteilen, sondern auch in anderen Staaten.
Im Dokumentarfilm "Revision" erinnert Regisseur Philip Scheffner an zwei Männer, die 1992 an der polnisch-deutschen Grenze getötet wurden. von Ulrich Gutmair

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Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

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