Einst kämpften Pirate-Bay-Betreiber Peter Sunde und US-Autor Jaron Lanier für freien Content im Netz. Jetzt propagieren sie die digitale Vergütung. Die Geschichte einer Desillusionierung.von Meike Laaff

Einst gingen junge Schweden für Ex-Pirat Peter Sunde auf die Straße - als er wegen Illegalem Filesharing vor Gericht stand. Hat Sunde heute die Seiten gewechselt? Bild: ap
Peter Sunde war Pirat. Ein weltweit bekannter Daten-Freibeuter. Sprecher von Pirate Bay, der berühmten Plattform, dank der Filesharer alles fanden, was sie sich kostenlos aus dem Netz saugen wollten. Unerschrocken bot der heute 31-jährige Schwede der mächtigen Unterhaltungslobby die Stirn und wurde so zum Helden der freien Digitalkultur. Heute hat er ein neues Projekt: statt zum digitalen Datenklau anzuregen, kümmert er sich neuerdings darum, wie Künstler über das Netz Geld verdienen...
Wir machen uns jetzt mal die Haltung der porträtierten Netzpioniere zu Eigen und bitten Sie freundlich, falls Sie den ganzen Text lesen wollen, am Freitag die taz im Zeitschriftenhandel zu erwerben - für einen Beitrag von 1,30 Euro. So kann auch die Autorin des Artikels halbwegs angemessen entlohnt werden.
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Nach den massiven Protesten gegen das Anti-Piraterie-Abkommen formiert sich nun auch der Widerstand von Juristen. Sie plädieren für ein Vergütungssystem. von Tarik Ahmia

Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Leserkommentare
11.04.2010 08:54 | blub
ich finde es OK, Artikel gegen Geld anzubieten. Besser wäre eine freiwillige Bezahlung, NUR: die Realität sähe sicher so au ...
10.04.2010 19:33 | NewsJunkie
Als Newsjunkie habe ich sehr viel Auswahl im Internet. ...
10.04.2010 01:39 | Susi Sorglos
»Wir machen uns jetzt mal die Haltung der porträtierten Netzpioniere zu Eigen und bitten Sie freundlich, falls Sie den ganz ...