In der Zeitschrift "Neon" ist mindestens ein, möglicherweise mehrere gefälschte Interviews erschienen. Aufgeflogen war der Fake durch eine Hinweis des Mangements von Beyoncé Knowles.

Neon an Neon - mindestens einmal mit falschem Interview. Bild: Stefan – Lizenz: CC-BY
HAMBURG dpa | In der Zeitschrift "Neon" ist mindestens ein, möglicherweise mehrere gefälschte Interviews erschienen. Aufgeflogen war die Fälschung durch einen Hinweis des Managements der Sängerin Beyoncé Knowles, teilte der Verlag Gruner und Jahr jetzt mit. Ein Gespräch mit Knowles habe nicht "wie vorgelegt stattgefunden", so Gruner und Jahr weiter.
Recherchen einer internen Arbeitsgruppe hätten zudem ergeben, dass auch Zweifel an der Echtheit vier weiterer veröffentlichter Interviews des Autoren mit Slash, Christina Aguilera, Snoop Doggy Dog und Jay-Z bestehen.
Daraufhin habe der Mitarbeiter eingeräumt, dass auch diese Gespräche nicht wie von ihm vorgelegt stattgefunden hätten. "Neon" distanziere sich vom Inhalt der Interviews und habe die Zusammenarbeit mit dem Autoren mit sofortiger Wirkung beendet, heißt es auf der Website.
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Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Leserkommentare
01.04.2010 12:39 | Steffi
Raman, ...
28.03.2010 12:56 | Raman
@ Steffi, Bertram ...
19.03.2010 16:38 | Steffi
Und es ist völlig egal, ob die Gespräche stattgefunden haben oder nicht. Gedruckt worden wäre in beiden Fällen das Selbe.