Kommentar von Kaija Kutter
Nun ist der Senat der Volksinitiative "Wir wollen lernen" wirklich sehr weit entgegengekommen: Käme alles so, wie es zuletzt nach draußen drang, würde die Reform erst nach der nächsten Bürgerschaftswahl endgültig umgesetzt, damit eine Expertenkommission sich die Sache drei Jahre lang anschauen und gegebenenfalls nachsteuern oder verschieben kann. Das aber hieße: viel Unruhe für alle Beteiligten.
Drei Jahre lang hätten Eltern von nun an die Wahl, ob sie ihr Kind an der Primarschule lassen oder aufs Gymnasium schicken. Und die Schulen, die sich als erste auf den Reformweg machen, geraten unter enormen Druck.
Es ist verständlich, warum GAL und CDU so handeln: Einen Volksentscheid zu verhindern wäre eine große Erleichterung. Denn auch wenn die Öffentlichkeit die Geduld verliert: Die Initiative der Reformgegner sitzt am längeren Hebel - weil sie nicht unter Zeitdruck steht. Die Behörde muss Schule organisieren, die Initiative kann bis zum 17. März das Plebiszit anmelden.
Aber vielleicht gibt es ja doch Hoffnung. Auf eine Kompromissrunden-Sitzung mehr oder weniger kommt es nicht an. Aber dann sollte Schwarz-Grün den sperrigen Stufenplan wieder in die Schublade packen - und den Volksentscheid wagen.
Experten finden kaum etwas Positives am Vorhaben des SPD-Senats, Busse statt einer Stadtbahn zu finanzieren. Anhörung im Rathaus wird zur Abrechnung. von Sven-Michael Veit

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Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

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