There is One who can reach Westerwave the Water: Mr. Oettinger. Wie ein Youtube-Video zeigt, hat der gravierende Englisch-Lücken. Und das, obwohl er "von jedem Facharbeiter" Englisch-Kenntnisse einfordert.von JULIA SEELIGER
</param>
</param>
</param><embed src="http://www.youtube.com/v/OXPPu418C78&hl=de_DE&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="460" height="372"></embed></object>
Schon der FDP-Außenminister Guido Westerwelle hatte die Weltöffentlichkeit mit eher mageren Englischkenntnissen verblüfft.
<object width="460" height="372">
</param>
</param>
</param><embed src="http://www.youtube.com/v/lLYGPWQ0VjY&hl=de_DE&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="460" height="372"></embed></object>
Ist es also gar nicht so weit her mit den Englischkenntnissen der Freunde aus der christlich-konservativen Ecke? Wo bleibt sie denn, die vielgerühmte transatlantische Freundschaft – unterhält man sich da nur via Dolmetscher? Oder sollte gar auch die politische Linke in der Bundesrepublik – die schon rein weltanschaulich über den Nationalstaat hinaus orientiert sein dürfte – ebenfalls von der Sprachlahmheit betroffen sein?
Das wird es sein: Jetzt, da die Globalisierung wirklich fordert, das Schulenglisch mal anzuwenden, offenbart sich das große bittere deutsche Geheimnis: Die ganze Hetze gegen die Franzosen und deren mangelnde Englischkenntnisse sollte nur von den Schwächen der Deutschen ablenken. Leuchtende Beispiele wie Verteidigungsminister Guttenberg, Model-Schinderin Heidi Klum (sowie jeder Erasmus-Student) täuschen nur darüber weg, dass sich Deutschland einer bitteren Wahrheit stellen muss: Auch zwischen Berlin, Bonn, Brandenburg und Buxtehude ist Englisch eine Sprache, die man nur theoretisch beherrscht.
Wäre Bildung nicht Ländersache, müsste Schwarz-Gelb "sofort" einen 50-Millionen-Sonderfonds zur Finanzierung eines Ausstiegsprogramms für lückenhaft Englisch-sprechende Spitzenpolitiker auflegen. Denn so kann es nicht weiter gehen.
Das Archiv der „New York Times“ ist ein Hort von Geheimnissen und schönen alten Bildern. Natürlich analog. Digital ist anders, kann aber mindestens genauso begeistern. von Frauke Böger

Starre Rituale, öde Debatten, ein Haus der Langeweile? Nicht in der Ukraine! Hier werden Parlamentsdebatten noch mit Leidenschaft, Herzblut und handfesten Argumenten geführt!

Echte Stars, begeisterte Fans, prima Shopping-Tipps - wir freuen uns auf die Fußball-Europameisterschaft.

Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.

Es ist ein echtes großes Drama, das sich da in Griechenland abspielt. Ein Drama über die Demokratie, die Unregierbarkeit. Dieses Wort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Und das Drama genießen.

Leserkommentare
16.02.2010 13:37 | ClaudioP
Und er kann´s doch, wie dieses video beweist. Oder hat er sein Versprechen wahr gemacht und tatsächlich schnell gelernt? ht ...
30.01.2010 16:28 | Shefmeister
working, working, building little houses
30.01.2010 07:43 | vic
Ich war und bin gegen den sogenannten EU-Vertrag. ...