There is One who can reach Westerwave the Water: Mr. Oettinger. Wie ein Youtube-Video zeigt, hat der gravierende Englisch-Lücken. Und das, obwohl er "von jedem Facharbeiter" Englisch-Kenntnisse einfordert.von JULIA SEELIGER
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Schon der FDP-Außenminister Guido Westerwelle hatte die Weltöffentlichkeit mit eher mageren Englischkenntnissen verblüfft.
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Ist es also gar nicht so weit her mit den Englischkenntnissen der Freunde aus der christlich-konservativen Ecke? Wo bleibt sie denn, die vielgerühmte transatlantische Freundschaft – unterhält man sich da nur via Dolmetscher? Oder sollte gar auch die politische Linke in der Bundesrepublik – die schon rein weltanschaulich über den Nationalstaat hinaus orientiert sein dürfte – ebenfalls von der Sprachlahmheit betroffen sein?
Das wird es sein: Jetzt, da die Globalisierung wirklich fordert, das Schulenglisch mal anzuwenden, offenbart sich das große bittere deutsche Geheimnis: Die ganze Hetze gegen die Franzosen und deren mangelnde Englischkenntnisse sollte nur von den Schwächen der Deutschen ablenken. Leuchtende Beispiele wie Verteidigungsminister Guttenberg, Model-Schinderin Heidi Klum (sowie jeder Erasmus-Student) täuschen nur darüber weg, dass sich Deutschland einer bitteren Wahrheit stellen muss: Auch zwischen Berlin, Bonn, Brandenburg und Buxtehude ist Englisch eine Sprache, die man nur theoretisch beherrscht.
Wäre Bildung nicht Ländersache, müsste Schwarz-Gelb "sofort" einen 50-Millionen-Sonderfonds zur Finanzierung eines Ausstiegsprogramms für lückenhaft Englisch-sprechende Spitzenpolitiker auflegen. Denn so kann es nicht weiter gehen.
Zehntausende haben in ganz Europa gegen das Acta-Abkommen demonstriert. Sie fürchten eine stärkere Kontrolle des Internets. von M. Weichmann / K. Litschko / M. Laaff

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Disney erlaubt seinen Mitarbeitern endlich offiziell das Tragen von Gesichtsbehaarung. Anlass für ein taz-Bartquiz.

Leserkommentare
16.02.2010 13:37 | ClaudioP
Und er kann´s doch, wie dieses video beweist. Oder hat er sein Versprechen wahr gemacht und tatsächlich schnell gelernt? ht ...
30.01.2010 16:28 | Shefmeister
working, working, building little houses
30.01.2010 07:43 | vic
Ich war und bin gegen den sogenannten EU-Vertrag. ...