Kommentar von KAI VON APPEN
Es ist wirklich etwas Neues und hat eine neue Qualität - das Hamburger Bündnis gegen Gentrifizierung, das sich dem Leitbild der unternehmerischen und wachsenden Stadt entgegen stellt. Da haben sich binnen weniger Monate Menschen und Initiativen vernetzt, die mit dieser Politik nicht einverstanden sind, die Missstände in der Stadtentwicklung erkennen und bekämpfen wollen. Und das ist gut so.
Die Staatsmacht könnte dies als Chance sehen, mit den Bewohnern der Stadt in einen Dialog zu treten. Als Chance, Fehlentwicklungen - wie jüngst im Gängeviertel - zu korrigieren und lebenswerte Alternativen zu Prestige-Glaspalästen zu entwickeln. Stattdessen fährt sie wieder die angstgesteuerte Repressionsschiene, indem sie in kreative Formulierungen oder Karnevalselemente Gewaltszenarien hinein interpretiert.
Wenn solche Gewaltfantasien in einigen Staatsschutzhirnen existieren, kann man dagegen wohl nichts machen. Wenn sich aber die Politik und die Gerichte ungeprüft dieser Sichtweise anschließen und den vom Grundgesetz geschützten Protest von hundert Initiativen aus der City verbannen wollen, wird die Sache unerträglich und gefährlich. Es kann nicht zugelassen werden, dass der Staatsschutz den Kurs bestimmt - ob in Sachen Stadtentwicklung oder bei anderen Themen.
Experten finden kaum etwas Positives am Vorhaben des SPD-Senats, Busse statt einer Stadtbahn zu finanzieren. Anhörung im Rathaus wird zur Abrechnung. von Sven-Michael Veit

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Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

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