Der HSV ist zu Gast bei Hapoel Tel Aviv, dem einzigen Erstligaklub in Israel, in dem arabischstämmige Fußballer mehr als nur akzeptiert sind. Ex-Spieler Rifaat Tourk über den Hass auf Araber.Interview: TORSTEN HASELBAUER
Von 1972 an spielte der heute 55-Jährige zwölf Jahre lang im Mittelfeld von Hapoel Tel Aviv. 1976 wurde er als erster arabischstämmiger Fußballer in Israels Nationalteam berufen. Seine Stiftung "Association for Sport, Culture and Education" vermittelt sozial benachteiligten jungen Juden wie Arabern Ausbildungs- und Freizeitangebote in Jaffa. Hapoel Tel Aviv spielt Donnerstag (19 Uhr) in der Europa League zu Hause gegen den Hamburger SV, Spitzenteam in der Gruppe C.
Der schottische Weltrekordmeister Glasgow Rangers steht wegen immenser Steuerschulden vor der Insolvenz. Lokalrivale Celtic dagegen ist finanziell gesund – noch. von Ralf Sotscheck

Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Leserkommentare
18.12.2009 07:12 | André Schön
Es ist traurig, dass so was passiert. ...
17.12.2009 13:39 | Joel Meir
Naja, das Problem ist aus verschiedenen Lebensbereichen in Israel bekannt. ...
17.12.2009 11:56 | bernhard
Die skandalösen Zustände sind ja schon lange bekannt... schlimm auch dass ein solches Land in der Europaliga/Champagner-Lea ...