Cécile Lecomte wurde bekannt, als sie an ein Seil gehängt ganz alleine einen Castor-Transport blockierte. Seit dem nimmt die Polizei sie während Protesten regelmäßig "vorsorglich" in Gewahrsam.
</param>
</param>
"Dies ist kein Wahlwerbespot. Die taz gibt zur Bundestagswahl Aktivisten eine Stimme." Unter diesem Motto lässt die taz zur Wahl engagierte Menschen mit ihren Forderungen an die Politik zu Wort kommen. Teilweise im Video auf taz.de, teilweise als Protokoll in der sonntaz.
</param><embed src="http://www.youtube.com/v/2caKJIRoR0E&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="460" height="284"></embed></object>
Lecomte appelliert an die Vernunft jedes Bürgers: "Menschen dürfen nicht aufhören zu denken, weil es da ein Gesetz gibt. Menschen dürfen überprüfen, ob das Gesetz überhaupt Sinn macht."
Wenn sie an der Regierung wäre, würde sie die Atomkraftwerke abschalten und keine Gentechnik mehr erlauben. Grundsätzlich aber gelte: „Ich würde die Menschen fragen, was sie wollen. Ich kann viel kritisieren, aber ich besitze nicht die Wahrheit.“
Acht bis zehn Prozent aller Haushalte sind überschuldet. Einige Banken nutzen diese Menschen aus, sagt Caritas-Schuldnerberater Wilfried Jahn. Diese lassen Schuldner "den Haken tief schlucken".

Während Finanzminister Schäuble keine Alternative zum rigiden Spardiktakt für Griechenland sieht, zweifelt Bundestagspräsident Lammert am engen Zeitplan für das Milliardenparket für Athen.

Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Leserkommentare
15.06.2011 13:23 | Jott
Zu schade, dass sich einige schon von der Argumentation der AKW-Befürworter anstecken lassen, man müsse die tödliche Fracht ...
15.06.2011 13:23 | Bernd
Chapeau!
15.06.2011 13:23 | martin
Hut ab vor Ihnen machen Sie weiter so!