Kommentar von GEREON ASMUTH
Das Video ist ein Volltreffer. Es zeigt klar und deutlich, wie Polizisten friedliche Teilnehmer der Demonstration "Freiheit statt Angst" am Samstag mit gezielten Schlägen ins Gesicht verletzten. Die vom Chaos Computer Club erstellte Filmsequenz belegt aber nicht nur einen zumindest in seinem Ablauf leider typischen Polizeiübergriff. Sie demonstriert zudem, dass Straftaten mit guter Elektrotechnik dokumentiert werden können. Wird die von Kritikern der Videoüberwachung verwendet, müssen sie damit rechnen, Applaus von der falschen Seite zu bekommen.
Zwar gibt es einen riesigen Unterschied zwischen verdachtsunabhängiger Videoüberwachung, die alles und jeden aufnimmt, und der anlassbezogenen Dokumentation von Straftaten. Doch auch wer für Letzteres plädiert, nimmt in Kauf, dass die Polizei bei Demonstrationen mit Kameras rumläuft. Der Anlass für das Drücken des Aufnahmeknopfes lässt sich leicht definieren. Puristischen Kritikern kann das nicht gefallen.
Doch solange sich Polizisten weiter hinter der Anonymität ihrer Uniform verstecken dürfen, gibt es kaum ein anderes Mittel, um gegen Übergriffe aus ihren Reihen vorzugehen. Denn der Staat, der seine Überwachungsrechte gegen den Bürger massiv ausgebaut hat, gestattet sich umgekehrt immer noch ein weitreichendes Vermummungsgebot. Anzeigen scheitern viel zu oft daran, dass die Tat keinem einzelnen Beamten zuzuordnen ist. Deshalb ist eine Kennzeichnung der Polizisten durch Namen oder Nummern überfällig.
Der einzelne Bürger hat das Recht, Dinge vor der Allgemeinheit zu verbergen. Für den Staat und seine Organe aber gilt das Standardargument der Kontrollfanatiker: Nur wenn er nichts zu verbergen hat, muss er Transparenz nicht fürchten.
Der brachiale Sparkurs in Griechenland verstärkt die Wirtschafts- und Schuldenkrise. Wie soll das Land seine Schulden abbauen, wenn die Wirtschaft am Boden liegt? von Nicola Liebert
Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

Leserkommentare
19.09.2009 22:42 | Der Gerechte
Wenn ich so einen Blödsinn lesen muß, wird mir echt übel...Ich frage mich, wie man etwas dagegen haben kann, dass man bei e ...
16.09.2009 13:23 | dré
Der Einsatz von Videoüberwachungstechnik ist dann gesetzeskonfrom "wenn tatsächliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertige ...
16.09.2009 12:59 | martin
für Videoüberwachung spricht das dann alle gewaltbereiten linksextremisten erfasst werden können zusammen mit einem auch du ...