Erst hieß es "freies Surfen" - nun stellt sich heraus, dass China die Internet-Zensur zu den Olympischen Spiele doch nicht aufgehoben hat. Das IOC ist in Erklärungsnot.

Chinas virtuelle Polizei soll Pornografie und andere illegale Aktivitäten im Netz verhindern. Bild: reuters
dpa Trotz internationaler Proteste und eines Krisengipfels mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) hat China die Internet-Zensur im olympischen Pressezentrum in Peking nicht aufgehoben.
Zwar waren am gestrigen Freitag zwischenzeitlich mehr Informationen als bisher zugänglich, doch viele Web-Seiten blieben gesperrt. Plötzlich zugänglich waren unter anderem die chinesischen Webseiten der BBC und der Deutschen Welle. Gesperrt waren die Webseiten der Tibet- Aktivisten Freetibet.org, der uigurischen Unabhängigkeitsbewegung und der Menschenrechtsorganisation Human Rights in China. Nur teilweise zugänglich war das Angebot von Amnesty International. Die chinesische Ausgabe von Wikipedia war zwar am Vormittag zugänglich, am Nachmittag aber bereits wieder blockiert.
Ein Sprecher des Organisationskomitees BOCOG sagte, China "garantiere" den Zugang zum Internet. "Die Berichterstattung chinesischer und ausländischer Reporter über das Internet ist ungehindert." Die Zusage entpuppte sich als falsch.
Das IOC bleibt damit in Erklärungsnot, weil es den Zugang zu allen Webseiten garantiert hatte. Am Wochenende wird sich die IOC-Exekutive mit dem Thema befassen. Bei einem Krisengespräch mit chinesischen Offiziellen am Vorabend hatten IOC-Offizielle die Internet-Zensur angesprochen
Sozialisten und Konservative in Griechenland verpflichten sich in einem Papier zu Reformen und Sparplänen. Damit ist eine Bedingung für neue Millardenhilfen erfüllt.

Egal ob in Ost-, West-, Südeuropa oder in Kaschmir – überall ist es kalt. Verdammt kalt. Für viele Menschen ist das dramatisch und sogar lebensgefährlich. Aber die Kälte bringt auch Schönes und Erfreuliches.

77.000 Deutsche reisen jährlich auf die Malediven. Gerade herrschen Turbulenzen im Inselparadies: Soldaten schlagen Polizisten und die schlagen den Präsidenten. Am Ende geht nicht die Insel, sondern der Präsident unter.

Ob Ei, Mehl, Schuh oder Torte, schon so mancher Politiker wurde in der Vergangenheit Opfer einer Zuschauerattacke. Wer hat was abbekommen?

Einfach nur gebrauchte Computer verkaufen ist ja wohl langweilig. In diesem Laden in Österreich gibt es außerdem Palatschinken, einen schnelldrehenden Flohmarkt und seeeeehr viele Hinweisschilder. Irre!

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